Pompadour-Uhr zurück im Neuen Palais

Eine der kostbarsten Pendulen aus der Sammlung Friedrichs II. hat wieder ihren Platz im Neuen Palais eingenommen. Sie stammt aus dem Nachlass der Madame de Pompadour. 1945 als Kriegsbeute nach Russland transportiert, kehrte sie 1958 in desolatem Zustand nach Potsdam zurück. Mit finanzieller Unterstützung der Getty Stiftung aus Los Angeles gaben Restauratoren dem Prunkstück seinen alten Glanz zurück.
In einer Führung mit der Kunsthistorikerin Silke Kiesant kann die "Pompadour-Uhr" nun wieder bewundert werden.

Samstag, 25.11., 15 Uhr
Potsdam, Neues Palais

Bitte anmelden unter Tel. 0331/96 94 317
5/4 EUR / Treffpunkt: Schlosskasse Neues Palais

Kontakt:
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg,
Abteilung Marketing/Öffentlichkeitsarbeit/Internetbetreuung
Beate Kozub, Fax 0331/96 94-106
E-Mail: b.kozub[at]spsg.de, Postfach 601 462, 14414 Potsdam


Pompadour-Uhr zurück im Neuen Palais
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