Die Messe bietet den KonferenzteilnehmerInnen die Möglichkeit, Innovationen für den täglichen Museumsbetrieb zu entdecken und von den Erfahrungen und Angeboten der Aussteller zu profitieren. Dienstag Nachmittag wird die Messe auch für die allgemeine Öffentlichkeit geöffnet.
30 internationale Aussteller aus 14 verschiedenen Ländern versuchen neue und bewährte Errungenschaften aus dem Ausstellungswesen und der musealen Betriebsführung einem interessierten Publikum auf 1000 m
2 Ausstellungsfläche zu präsentieren. Spannendes und Qualitätsvolles darf erwartet werden.
Bei der Eröffnung der Fachmesse kündigte Bundesminister Johannes Hahn an, dass das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung - in Kooperation mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur - ab 2008 mit dem Forschungsprogramm "Forschung an Museen" die Institution Museum in ihrer Kompetenz der wissenschaftlichen Erschließung und Dokumentation der Sammlungsbestände stärken will. Mit diesem Programm sollen innovative Forschungsprozesse an Museen anregt und gefördert werden. So werden etwa auch Maßnahmen unterstützt, die universitäre und außeruniversitäre Forschende und Museumsforschung auf nationaler und internationaler Ebene zusammenführen.
ICOM Präsidentin Alissandra Cummins freut und bedankt sich über die Initiative von ICOM Österreich, die ersten Museumsfachmesse im Rahmen der ICOM Generalkonferenz zu organisieren. "Dies stellt einen wesentlichen Mehrwert für die Konferenz dar!", schließt Cummins.
"Museen haben sich zu besonders wichtigen kulturellen Serviceinstitutionen entwickelt.", betont ICOM Präsident Carl Aigner. Dadurch seien die Erwartungen und Ansprüche seitens der MuseumsbesucherInnen sowie der in Museen Tätigen stark gestiegen. "Höchste Qualität und hochkarätige Objekte sind inzwischen Selbstverständlichkeit. Dies erfordert eine hohe, professionelle technische Museumsinfrastruktur, sowohl was Präsentationstechniken als auch Klima- und Sicherheitsstandards anbelangt. ICOM-Österreich freut sich, im Rahmen der Generalkonferenz mit der ersten Österreichischen Museumsfachmesse ein exzellentes Informationsangebot bieten zu können." schließt Carl Aigner.
Über folgende Bereiche werden die Aussteller der Museumsfachmesse ICOM 2007 informieren:
- Ausstellungsgestaltung: Absperrungen, Beschilderung, Personenleitsysteme, Vitrinen, Stellwände, Hängevorrichtungen, Rahmen, etc.
- Haus- und Ausstellungstechnik: Klimatechnik, Luftreinigung, Hands on Technik, Lichteffekte, Präsentationstechniken
- Medien: Multimedia-Produktionen, digitale Führungssysteme, Audioguides, Touch Screen, Computeranimationen, etc.
- Ein- und Ausgangsbereich: Besuchereinlasssysteme, Ticketsysteme, Kassenanlagen, etc.
- Sicherheit und Transport: Videoüberwachung, Diebstahlschutz, Sicherheitsdienste, Kunsttransporte, etc.
- Restaurierung und Konservierung: Rekonstruktionstechniken, Schädlingsbekämpfung, Messgeräte, etc.
- Verwaltungsbedarf: Software zur Museumsverwaltung, Depottechnik, Archivierung, etc.
Datum der Veranstaltung: 20.-22. August 2007
Ort: Arkadenhof der Universität Wien
1010 Wien, Dr. Karl-Lueger-Ring 1
Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch von: 09:00 bis 19:00 Uhr
Montag 13:00 bis 13:30 Uhr - offizielle Eröffnung der Messe
Dienstag 13:00 bis 19:00 Uhr - allgemeine Publikumsöffnung
Fotos der Eröffnung gibt es auf www.icom2007.com ab ca.17 Uhr.
Rückfragehinweis:
Organisationskomitee ICOM2007:
Michael Knopp 0664/580 45 42
Carl Aigner, Präsident ICOM-Österreich 0676/88010161
www.icom2007.com

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