Als sie sich 2005 in Potsdam auf der Suche nach einem Ort mit gewachsener Ausstrahlung in eine vom Verfall bedrohte denkmalgeschützte Villa verliebte und sie erwarb, lernte sie die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz kennen. "Ich möchte, dass unsere Kinder die Möglichkeit haben, etwas über ihre Wurzeln zu erfahren - mit allen dunklen geschichtlichen Momenten, mit allen Glanzzeiten", so Uhl in einem Interview zu ihrem Engagement für den Denkmalschutz. Die 1972 in der Backstein-Stadt Stralsund geborene und groß gewordene Künstlerin unterstützt nun auch die Arbeit der Stiftung, die in ihrem Lebensmittelpunkt, der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, bisher den Erhalt von fast 40 Denkmalen hat fördern können. "Dass sich Leute um Schätze Gedanken machen, an denen sie nicht reich werden" , gefällt Nadja Uhl besonders an der Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Auf deren Internetseite ist das gesamte Interview unter www.denkmalschutz.de/nadja_uhl.de zu finden.
Nadja Uhl war im vergangenen Jahr unter anderem im Kinofilm von Andreas Dresden "Sommer vorm Balkon", "Nicht alle waren Mörder" (ARD) und in "Die Sturmflut" (RTL) zu sehen.
Bonn, den 24. Oktober 2007/schi
Deutsche Stiftung Denkmalschutz - Presse

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