www.salzwiki.de stark nachgefragt
Das Fachwiki zu Salzen und Schäden durch Salze erreicht monatlich über 10.000 Hits: Selten erreicht ein Wiki eine so große Leserschaft wie SalzWiki, das vom Hornemann Institut der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst betrieben wird. SalzWiki konzentriert sich auf das Thema "Schäden durch Salze" und den Umgang damit.
Die starke Resonanz liegt zunächst einmal an der Bedeutung des Themas, zum anderen aber an dem Forschungsverbund namhafter Experten/innen aus dem In- und Ausland, die das Wiki schreiben.
Die Internetplattform, seit 2009 zunächst erst einmal deutschsprachig aufgebaut, besteht inzwischen aus drei Bereichen:
Zwei öffentlich zugängliche Wikis zu den gleichen Themen, eines auf Deutsch und das andere Ende 2011 unter www.saltwiki.net ans Netz gehende in Englisch. Es handelt sich dabei nicht immer um Übersetzungen, sondern sie entwickeln sich inhaltlich separat. Über die Diskussionsseiten können sich alle registrierten Benutzer/innen mit den Informationen zum Thema „Salze und Salzschäden“ auseinandersetzen und Verbesserungsvorschläge vornehmen. Unter Aktuelles findet man u.a. Hinweise auf Veranstaltungen und Projekte. Kooperationen mit Verlagen und Autoren ermöglichen es dem Hornemann Institut, auf SalzWiki inzwischen 55 Literaturtitel als Volltexte zum kostenlosen Download zur Verfügung zu stellen.
Zurzeit werden noch Fachleute für die inhaltlichen Lücken bei den Materialien Keramik, Glas, organische Materialien, Putze und Mörtel gesucht oder für englische Texte.
Der dritte Bereich ist ein zugangsbeschränktes Repositorium, das mit beiden Wikis verbunden ist und den Wissenschaftler/innen als virtuelle Forschungsumgebung mit einem Speicher für unpublizierte Berichte, Abbildungen oder Daten dient. Hier finden die Autor/innen von SalzWiki z.B. Analysendaten, physikalische und chemische Konstanten, aber auch Grafiken, Fotos, Kurzvideos, veröffentlichte und unveröffentlichte Literatur.
Und wie geht es weiter?
Im Rahmen der Fachkonferenz "Umweltinduzierte, bauschädliche Salze: Quellen, resultierende Schäden und geeignete Gegenmaßnahmen" bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück fand kürzlich die Gründungsversammlung des Vereins "Salze im Kulturgut: Forschung - Praxis - Wissenstransfer" statt. Der Verein will sich um die inhaltliche Gestaltung von SalzWiki kümmern.
Weitere Infos unter:
Hornemann Institut
Die starke Resonanz liegt zunächst einmal an der Bedeutung des Themas, zum anderen aber an dem Forschungsverbund namhafter Experten/innen aus dem In- und Ausland, die das Wiki schreiben.
Die Internetplattform, seit 2009 zunächst erst einmal deutschsprachig aufgebaut, besteht inzwischen aus drei Bereichen:
Zwei öffentlich zugängliche Wikis zu den gleichen Themen, eines auf Deutsch und das andere Ende 2011 unter www.saltwiki.net ans Netz gehende in Englisch. Es handelt sich dabei nicht immer um Übersetzungen, sondern sie entwickeln sich inhaltlich separat. Über die Diskussionsseiten können sich alle registrierten Benutzer/innen mit den Informationen zum Thema „Salze und Salzschäden“ auseinandersetzen und Verbesserungsvorschläge vornehmen. Unter Aktuelles findet man u.a. Hinweise auf Veranstaltungen und Projekte. Kooperationen mit Verlagen und Autoren ermöglichen es dem Hornemann Institut, auf SalzWiki inzwischen 55 Literaturtitel als Volltexte zum kostenlosen Download zur Verfügung zu stellen.
Zurzeit werden noch Fachleute für die inhaltlichen Lücken bei den Materialien Keramik, Glas, organische Materialien, Putze und Mörtel gesucht oder für englische Texte.
Der dritte Bereich ist ein zugangsbeschränktes Repositorium, das mit beiden Wikis verbunden ist und den Wissenschaftler/innen als virtuelle Forschungsumgebung mit einem Speicher für unpublizierte Berichte, Abbildungen oder Daten dient. Hier finden die Autor/innen von SalzWiki z.B. Analysendaten, physikalische und chemische Konstanten, aber auch Grafiken, Fotos, Kurzvideos, veröffentlichte und unveröffentlichte Literatur.
Und wie geht es weiter?
Im Rahmen der Fachkonferenz "Umweltinduzierte, bauschädliche Salze: Quellen, resultierende Schäden und geeignete Gegenmaßnahmen" bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück fand kürzlich die Gründungsversammlung des Vereins "Salze im Kulturgut: Forschung - Praxis - Wissenstransfer" statt. Der Verein will sich um die inhaltliche Gestaltung von SalzWiki kümmern.
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Hornemann Institut
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- BAM - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine technisch-wissenschaftliche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA). - Berlinwww.bam.de
- ETH Institut für Denkmalpflege (CH)
ETH - Eidgenössiche Technische Hochschule in Zürich - Aktueller Projekte, Veranstaltungen und Weiterbildungen, Übersicht Publikationen, Biografie zur Schweizer Kunst und Denkmalpflege.www.id.arch.ethz.ch
- Fraunhofer-Gesellschaft / Institute
Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in den Instituten in ganz Deutschland, anwendungsorientierte Forschung zum unmittelbaren Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft.www.fraunhofer.de
- IFKR - Institut für Konservierung und Restaurierung (Fulda)
Das Institut für Konservierung und Restaurierung - Fachbüro für Denkmalpflege - für in Fulda stellt das eigene Profil mit Projekten und Fachbereichen vor.www.ifkr.de
- IFS - Institut für Steinkonservierung e.V.
Das Institut für Steinkonservierung e.V. ist eine öffentlich geförderte Einrichtung zur Unterstützung der staatlichen Denkmalpflege Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen.www.denkmalpflege-hessen.de/IFS/
- Kooperationszentrum für Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut
Das Kooperationszentrum ist eine wissenschaftliche Einrichtung auf dem Gebiet der Konservierung und Restaurierung mit dem Ziel, aktuelle Bildungsinhalte für Thüringen und darüber hinaus zu etablieren.www.fh-erfurt.de/ko
- MFPA - Materialforschungs-u. Prüfanstalt / Bauhausuniversität Weimar
Die Materialforschungs-und Prüfanstalt an der Bauhausuniversität Weimar mit den Gebieten: Forschung, Prüfung, Überwachung und Zertifizierung, Weiterbildung, Beratung und Begutachtung stellt sich vor.www.mfpa.de
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