Werbung für die Drei-Lilien-Quelle
Ortskuratorium der Deutschen Stiftung Denkmalschutz auf der Art & Antique in Wiesbaden: Auch in diesem Jahr lädt die Niederlintner Messe-Agentur Interessierte und Kunstliebhaber zur 29. Art & Antique vom 26. bis zum 29. Januar 2012 in die Rhein-Main-Hallen nach Wiesbaden ein.
Auf der Messe mit internationalen Kunstobjekten und Antiquitäten aus allen bedeutenden Epochen präsentiert sich am Stand 53 am "Kleinen Carrée" auch das Ortskuratorium Wiesbaden der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), dem der Veranstalter die Darbietung ermöglicht. Unter der Leitung von Carla Schulte-Kalms stehen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ortskuratoriums während der gesamten Messezeit für Gespräche und Informationen über die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zur Verfügung. Es hofft dabei auf interessierte Besucher, die sich für den Gedanken des Denkmalschutzes engagieren wollen.
Das im Jahr 2000 gegründete Ortskuratorium Wiesbaden hat sich nach einer erfolgreichen Aktion zugunsten der Kurparkbrücke mit der Wiederherstellung der historischen Fassung der Drei-Lilien-Quelle von 1908 im Wiesbadener Quellenviertel eine weitere große Aufgabe gestellt, die im vergangenen Jahr in Anwesenheit von Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und dem mittlerweile verstorbenen Wiesbadener Ehrenbürger Professor Dr. Gottfried Kiesow erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Die nunmehr der Öffentlichkeit wieder zugängliche Quelle ist eine von Wiesbadens heiße Quellen, die bereits die Römer schätzten und nutzten. Eine kontinuierliche Nutzung der Thermen für Heilkuren ist seit dem 15. Jahrhundert nachweisbar. Im 19. Jahrhundert begründeten die Quellen den Aufstieg Wiesbadens zur Weltkurstadt. Die Drei-Lilien-Quelle bietet in ihrer Fassung von 1908 eines der wenigen Zeugnisse des reinen Jugendstils in der Stadt.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz engagiert sich seit ihrer Gründung 1985 für den Erhalt und die Pflege von Kulturdenkmalen in Deutschland. Seither konnte sie aus Spenden und Mitteln der Lotterie GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, über 470 Millionen Euro für mehr als 4.000 Projekte zur Verfügung stellen.
Bonn, den 20. Januar 2012/Schi
denkmalschutz.de - Pressemitteilungen
Auf der Messe mit internationalen Kunstobjekten und Antiquitäten aus allen bedeutenden Epochen präsentiert sich am Stand 53 am "Kleinen Carrée" auch das Ortskuratorium Wiesbaden der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), dem der Veranstalter die Darbietung ermöglicht. Unter der Leitung von Carla Schulte-Kalms stehen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ortskuratoriums während der gesamten Messezeit für Gespräche und Informationen über die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zur Verfügung. Es hofft dabei auf interessierte Besucher, die sich für den Gedanken des Denkmalschutzes engagieren wollen.
Das im Jahr 2000 gegründete Ortskuratorium Wiesbaden hat sich nach einer erfolgreichen Aktion zugunsten der Kurparkbrücke mit der Wiederherstellung der historischen Fassung der Drei-Lilien-Quelle von 1908 im Wiesbadener Quellenviertel eine weitere große Aufgabe gestellt, die im vergangenen Jahr in Anwesenheit von Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und dem mittlerweile verstorbenen Wiesbadener Ehrenbürger Professor Dr. Gottfried Kiesow erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Die nunmehr der Öffentlichkeit wieder zugängliche Quelle ist eine von Wiesbadens heiße Quellen, die bereits die Römer schätzten und nutzten. Eine kontinuierliche Nutzung der Thermen für Heilkuren ist seit dem 15. Jahrhundert nachweisbar. Im 19. Jahrhundert begründeten die Quellen den Aufstieg Wiesbadens zur Weltkurstadt. Die Drei-Lilien-Quelle bietet in ihrer Fassung von 1908 eines der wenigen Zeugnisse des reinen Jugendstils in der Stadt.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz engagiert sich seit ihrer Gründung 1985 für den Erhalt und die Pflege von Kulturdenkmalen in Deutschland. Seither konnte sie aus Spenden und Mitteln der Lotterie GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, über 470 Millionen Euro für mehr als 4.000 Projekte zur Verfügung stellen.
Bonn, den 20. Januar 2012/Schi
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