Ein erlebnisreiches Bildungsjahr
Bewerbungsverfahren für Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege im Projekt Jugendbauhütten beginnt: Ab September können junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren wieder in einer der 13 Jugendbauhütten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) in Deutschland ein Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege absolvieren. Betreut werden die Einrichtungen von den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (ijgd) als langjährigem pädagogischen Partner und Träger.
Mit dem einjährigen Einsatz bietet sich den jungen Erwachsenen die Chance, sich Klarheit über die eigenen Fähigkeiten und beruflichen Neigungen zu verschaffen. An der Seite erfahrener Fachleute erhalten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in verschiedenen Einsatzstellen und bei gemeinsamen Seminaren einen unmittelbaren Eindruck von der Vielfalt denkmalpflegerischer Aufgaben, werden mit den wichtigsten Themenfeldern in diesem Bereich vertraut gemacht und erlernen deren praktische Umsetzung. In sechs über das Jahr verteilten Seminarwochen studieren sie die Geschichte und Gegenstände der Denkmalpflege sowie die Bedeutung des europäischen
Kulturerbes.
Als Einsatzbereiche sind unter anderem Einrichtungen der Boden- und Gartendenkmalpflege sowie Architektur- und Planungsbüros, denkmalpflegeorientierte Museen und Vereine, Behörden, Handwerksbetriebe und Restaurierungswerkstätten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Taschengeld, Verpflegungsgeld und einen Unterkunftszuschuss. Die Sozialversicherungsbeiträge werden zu 100 Prozent vom Bildungsträger übernommen.
Jugendbauhütten gibt es in Quedlinburg, Görlitz, Mühlhausen, Wismar, Duisburg/Raesfeld, Stralsund/Szczecin, Romrod, Soest, Regensburg, Stade und Lübeck sowie in Brandenburg/Berlin. Ein besonderer Einsatzort ist die Internationale Jugendbauhütte für Gartendenkmalpflege in Brandenburg.
Für den Zyklus 2012/2013, der am 1. September 2012 beginnt, können sich Interessierte ab sofort anmelden. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten Interesse an der Denkmalpflege und an historischen Handwerkstechniken mitbringen.
Nähere Informationen zu den einzelnen Jugendbauhütten, zu Inhalten und Bewerbungen unter: www.ijgd.de bzw. www.denkmalschutz.de.
Bonn, den 6. Februar 2012/Schi
Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Mit dem einjährigen Einsatz bietet sich den jungen Erwachsenen die Chance, sich Klarheit über die eigenen Fähigkeiten und beruflichen Neigungen zu verschaffen. An der Seite erfahrener Fachleute erhalten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in verschiedenen Einsatzstellen und bei gemeinsamen Seminaren einen unmittelbaren Eindruck von der Vielfalt denkmalpflegerischer Aufgaben, werden mit den wichtigsten Themenfeldern in diesem Bereich vertraut gemacht und erlernen deren praktische Umsetzung. In sechs über das Jahr verteilten Seminarwochen studieren sie die Geschichte und Gegenstände der Denkmalpflege sowie die Bedeutung des europäischen
Kulturerbes.
Als Einsatzbereiche sind unter anderem Einrichtungen der Boden- und Gartendenkmalpflege sowie Architektur- und Planungsbüros, denkmalpflegeorientierte Museen und Vereine, Behörden, Handwerksbetriebe und Restaurierungswerkstätten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Taschengeld, Verpflegungsgeld und einen Unterkunftszuschuss. Die Sozialversicherungsbeiträge werden zu 100 Prozent vom Bildungsträger übernommen.
Jugendbauhütten gibt es in Quedlinburg, Görlitz, Mühlhausen, Wismar, Duisburg/Raesfeld, Stralsund/Szczecin, Romrod, Soest, Regensburg, Stade und Lübeck sowie in Brandenburg/Berlin. Ein besonderer Einsatzort ist die Internationale Jugendbauhütte für Gartendenkmalpflege in Brandenburg.
Für den Zyklus 2012/2013, der am 1. September 2012 beginnt, können sich Interessierte ab sofort anmelden. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten Interesse an der Denkmalpflege und an historischen Handwerkstechniken mitbringen.
Nähere Informationen zu den einzelnen Jugendbauhütten, zu Inhalten und Bewerbungen unter: www.ijgd.de bzw. www.denkmalschutz.de.
Bonn, den 6. Februar 2012/Schi
Deutsche Stiftung Denkmalschutz
- Fachhochschule - Erfurt
Schwerpunkte d. FH Erfurt im Studiengang Konservierung u. Restaurierung: Archäologisches Kulturgut u. Kunsthandwerk, Architektur- u. Raumfassung, Bemalte Oberflächen u. Ausstattung, Glasmalerei u. Glasfenster, Plastische Bildwerke u. Architektur aus Steinwww.fh-erfurt.de/kr/
- Fachhochschule - Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Der Studiengang Restaurierung bietet die Studienschwerpunkte: Wandmalerei, Putze und Fassungen in Innenräumen u. an Fassaden, Steinobjekte, Steinplastik u. Steinarchitektur, Holzobjekte, Möbel u. Raumausstattungen aus Holz mit ungefaßten Oberflächenwww.fh-hildesheim.de
- Fachhochschule - Köln
Studienrichtungen: Restaurierung und Konservierung von... Gemälden und Skulpturen, Objekten aus Holz, Schriftgut, Grafik und Buchmalerei Wandmalereien und Objekten aus Stein, Textilien und Objekten aus Lederwww.fh-koeln.de
- Fachhochschule - Potsdam
Studienrichtungen: Konservierung und Restaurierung von ... Wandmalereien und historischer Architekturfarbigkeit, Objekten aus Stein und deren gefassten Oberflächen, Objekten aus Holz und deren gefassten und veredelten Oberflächen.www.fh-potsdam.de
- Fachhochschule für Technik und Wirtschaft - Berlin
An der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin gibt es im Studiengang Restaurierung/Grabungstechnik 4 Studienschwerpunkte: Technisches Kulturgut, Archäologisches Kulturgut, Foto, Film und Datenträger, Grabungstechnikwww.fhtw-berlin.de
- Fachhochschule in Bern (CH)
Das Studiums an der Hochschule der Künste Bern bietet die Studienschwerpunkte: Gemälde und Skulptur, Architekturoberfläche und Raumausstattung, Graphik, Schriftgut und Photographie, Textilrestaurierung sowie Moderne Materialien und Medienwww.hgkk.bfh.ch
- Fachschule für Farb- und Lacktechnik, München
Infos zu Ausbildungsziel, Aufnahmebedingungen, Ausbildungsinhalte, Abschlußprüfung, Kosten, Förderung der Ausbildung zum Vergoldermeister und Vergoldermeisterin sowie Ausbildung zum Kirchenmalermeister und Kirchenmalermeisterinwww.fsflt.musin.de
- Goering Institut e.V. - München
Staatlich anerkannte Fachakademie zur Ausbildung von Restauratoren für Möbel und Holzobjekte. Die Werkstätten des Instituts für Restaurierung und Konservierung in den Fachbereichen Möbel und Skulpturen bestehen seit 1953.www.restaurierung-goering.de
- Hochschule für Bildende Künste - Dresden
Hochschule für bildende Künste - Dresden mit dem Studiengang: Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgutwww.hfbk-dresden.de
- Technische Universität - München
Keine Fachrichtungen im Üblichen Sinne, sondern Vermittlung eines weiten Spektrums konservator., restaurator., kunsttechnolog., werkstoffkundlicher, sowie natur- u. geisteswissenschaftl. Lehrinhalte mit Möglichkeit der Schwerpunktsetzung im Hauptstudium.www.rkk.arch.tu-muenchen.de
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